Tarifvertrag für auszubildende im öffentlichen dienst

Der neue Staat zahlt Vereinbarungen (Reformen) bei den Agenturen. Der öffentliche Sektor in Finnland besteht aus den Organen und Beamten des Staates (Zentralregierung) und den Gemeinden (lokale Regierung). Viele Sektoren werden sowohl vom Staat als auch von den Kommunen abgewickelt. So sind beispielsweise der Gesundheitssektor und die Bildung recht viele Aufgaben der Kommunen. (In einer großen Definition des öffentlichen Sektors sind auch die Evangelisch-Lutherische Kirche Finnlands und die Finnisch-Orthodoxe Kirche Teil des öffentlichen Sektors. Die in Finnland tätigen Kirchen und Religionsgemeinschaften haben einen autonomen Status, der auf der im Verfassungsgesetz festgelegten Religionsfreiheit beruht. Die evangelisch-lutherische und die orthodoxe Kirche haben einen öffentlich-rechtlichen Sonderstatus. Die Arbeitgebereinheiten der Evangelisch-Lutherischen Kirche sind die Pfarreien und Pfarrverbände.) In ihrer Funktion als Amt für die Regierung als Arbeitgeber ist das Ministerium für Personalmanagement des Finanzministeriums die zentrale Stelle, die für die Formulierung der Arbeitgeber- und Personalpolitik des Zentralstaats zuständig ist. Das Amt für die Regierung als Arbeitgeber (Valtion työmarkkinalaitos, VTML) vertritt den staatlichen Arbeitgeber bei Tarifverhandlungen und deren Vorbereitungen schließt Tarifverträge für Beamte und sonstiges Staatspersonal auf zentraler Ebene ab und unterstützt und leitet die zentralstaatlichen Stellen bei Tarifverhandlungen und anderen Arbeitgebertätigkeiten. Das Amt für die Regierung als Arbeitgeber ist auch für die Vorbereitung und Durchführung der staatlichen Personalpolitik und für die Durchführung dieser Politiken zuständig. Sie ist auch für die Ausarbeitung entsprechender Rechtsvorschriften und die Bewertung der Personalkosten im Haushalt sowie für die Entwicklung von Informationssystemen für die Personalverwaltung und die statistische Zusammenarbeit zuständig. Ihre Aufgaben umfassen die operativen Einheiten des Budgets (insgesamt rund 150) mit insgesamt rund 124.000 Mitarbeitern (Agenturen, Abteilungen, Universitäten).

Wenn Beschäftigte des öffentlichen Sektors einen Sonderstatus genießen, geben Sie bitte an: Verträge sind befristet, aber sie setzen nach Ablauf der Laufzeit ein Jahr zu einem Zeitpunkt fort, wenn sie die Kündigung nicht mindestens 6 Wochen vor Ablauf des Vertrags abgewartet haben. Durch die Kündigung des (zentralen) allgemeinen Tarifvertrags werden alle agenturspezifischen Vereinbarungen gleichzeitig wahrgenommen. Die Arbeitsbeziehungen im Zentralstaat sind hauptsächlich funktionsfähig und beruhen auf dem Grundsatz der kontinuierlichen Verhandlung und Zusammenarbeit. Die Störungen auf dem Arbeitsmarkt konnten vorhergesehen und vorweggenommen werden (mit einigen Ausnahmen wie einem eintägigen Stillstand in der Gefängnisverwaltung in diesem Jahr und dem Streik der Grenzschutzbeamten im Juni 2005). Alles in allem gelten gute Arbeitsbeziehungen sowohl auf zentraler Ebene als auch auf der Ebene der Beamten. Solche formalen Verfahren und Regeln gibt es nicht. Nach dem Gesetz des staatlichen Tarifvertrags über die Beamtengehälter (3., 3. Klausel und 3. Absatz) sind die Verhandlungsparteien des Tarifvertrags über Beamtengehälter Vereinigungen, mit denen das Amt für die Regierung als Arbeitgeber (=Ministerium für Personalmanagement des Finanzministeriums) oder auf Agenturebene Verhandlungsbefugnis für zweckmäßig halten, tarifliche Vereinbarungen auszuhandeln und abzuschließen. wurden zwischen dem staatlichen Arbeitgeberamt und den Hauptparteien der Vereinbarung im Zusammenhang mit der Lohnpolitik der Zentralregierung gemeinsame Folgemaßnahmen vereinbart, um die Lohnsysteme während des Vertragszeitraums weiterzuentwickeln.

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